Geschichte

Im Jahre 2000 wurde der Moshpit Music-Club im Kiesweg 10 in Naters gegründet.


Alles fing damit an, dass 6 Death-Metal-Freaks (Alain Volken, Olivier Volken, Matthias Schwery,

Sascha Fryand, Marc Zenhäusern und Sascha Zen-Ruffinen) ein Übungslokal suchten. Sie konnten die Lagerhalle unmittelbar bei der Zen-Ruffinen AG mieten. Um die Mietkosten zu sparen und die Metal-Szene zu fördern entsprang gleichzeitig die Idee jeden Monat ein Konzert zu organisieren. Damit nahm die Geschichte des ''Moshpit Music-Clubs'' ihren Lauf.

Seither hat sich einiges geändert. Die Band, welche zur Jahrtausendwende ein Proberaum suchte, gibt es nicht mehr. Des weiteren sind Leander Gsponer, Carlo Salzmann, Sascha Erpen und Thomas Ebert dazugestossen.

Auch an der Ausstattung hat sich einiges geändert. Der Moshpit Music-Club wurde durch eine Terasse und einem neuen Backstagebereich erweitert. Alle Umbauten und sonstigen Arbeiten am Club wurden von den Gesellschaftern verrichtet.

Bis zu 350 Personen finden nun im Club platz. Gewinne aus den Anlässen werden seit jeher in die Infrastruktur und das Equipment investiert, sei dies für Neu- oder Ersatzanschaffungen.

Die grosse Anzahl an Anfragen von nationalen, wie internationalen Bands zeigt, dass diese immer wieder gerne im Moshpit Music Club auftreten. Ohne die Unterstützung der vielen Musikliebhaber, welche immer wieder den Weg ins Moshpit finden, würde es den Club aber nicht geben. Deshalb danken wir allen Besucher des Moshpit Music Club‘s recht herzlich für ihre Unterstützung. 

You rock!


Die Ziele des Moshpit Music Club's

• Regionale Musikszene unterstützen und fördern

• Jungen Musikgruppen eine Auftrittsmöglichkeit bieten

• Ein Beziehungsnetz aufbauen, welches der regionalen Musikszene die Möglichkeit bietet, in anderen Kantonen oder Ländern auftreten zu können

• Kontakt mit ausserkantonalen Musikgruppen und Konzertorganisatoren pflegen

• Den Gästen des Moshpit Music-Club's neue Trends vorstellen und für sie eine Plattform sein, deren Meinungen und Ideen kundzutun

• Andere kulturelle Anlässe fördern.